Unser Tipp: Babyschlafsack von Cosyme
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Babyschlafsack als Vorsorge gegen Kindstod

Ärzte sind sich darüber einig, dass Überwärmung und Rückatmung den Plötzlichen Kindstod begünstigen können. Diese Faktoren beeinflussen die Aufwachschwelle, das heisst, die Aufwachreflexe des Säuglings funktionieren nicht mehr entsprechend. Der Kreislauf des Kindes wird geschwächt und unter Umständen führt dies zu verminderten Schutzreflexen, die die Kinder normalerweise wecken. Die sichere und richtige Schlafumgebung kann entscheidend sein und das Risiko des Plötzlichen Kindstods verringern.

Verringern Sie Risikofaktoren

Alles, was zu Überwärmung und Rückatmung führen kann, sollte dringend aus dem Kinderbett entfernt werden. Dazu gehören sogenannte Nestchen, Stillkissen, Wolldecken, Feder- und Daunenkissen, andere gefüllte Decken, Schaffelle, große Stofftiere und Moltonunterlagen. Als Alternative zu warmen Decken und zur Vorsorge bietet sich ein Babyschlafsack an. Weitere Risikofaktoren sind aber auch gegeben, wenn das Kind in engem Kontakt mit den Eltern und eventuell sogar unter der selben Decke schläft. Ebenso können zu warme Kleidung und eine zu hohe Raumtemperatur das Risiko erhöhen.

Viele Eltern unterschätzen das Risiko, welches eine Mütze mit sich bringen kann. Über den Kopf reguliert das Kleinkind im Schlaf die Körpertemperatur. Wird diese Fläche nun aber mit einer Mütze bedeckt, so kann der Körper die Wärme nicht mehr ausreichend selbst regulieren. Folge ist zunächst eine verschlechterte Abgabe der Wärme und im schlimmsten Fall Überwärmung, die unter Umständen zu plötzlichem Kindstod führen kann. Man sollte daher auf die Bedeckung des Kopfes verzichten.

Optimaler Schlaf dank Babyschlafsack

Empfehlenswert ist es, jegliche Decken und Kissen vom Kinderbett fernzuhalten. Ein entsprechender Winter- oder Sommerschlafsack reicht in der Regel vollkommen aus und dient zur Vorsorge vor Überwärmung. Zu Hause muss das Baby zudem nicht mehr Kleidung tragen als größere Kinder. Eine Faustregel besagt, dass man seinem Kind nicht mehr anzieht, als man selbst tragen würde. Benützt man also einen Babyschlafsack, dann sind Unterwäsche und Schlafanzug vollkommen ausreichend. Liegt die Raumtemperatur im Sommer über 18 Grad, so darf bei der Kleidung noch gespart werden. Fühlt sich das Baby dagegen kühl an, dann sollte man ihm etwas mehr Kleidung anziehen. Von einer zusätzlichen Decke sollte man auch im Winter unbedingt absehen.

Wer zur Vorsorge mit einem Schlafsack zusätzlich auf ein Gesundes Raumklima achtet, der hat das Risiko bereits enorm gesenkt. Regelmäßige Frischluftzufuhr, eine Luftfeuchtigkeit von 50- 70% und eine Raumtemperatur von 16- 18° C sind optimal.

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Es gibt zahlreiche Onlineshops, die Babyschlafsäcke anbieten. Eltern haben hier die Möglichkeit, sich umfangreich über Eigenschaften und Preise zu informieren und können somit einfach und schnell das beste Angebot für die individuellen Bedürfnisse finden. In vielen Fällen findet man auf diese Weise günstigere Angebote, als dies im normalen Handel der Fall ist.

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